Der Paradigmenwechsel: Vom Bitten zum Ermöglichen
Fundraising wandelt sich – von der Bitte um Unterstützung hin zum gemeinsamen Ermöglichen von Veränderung. Warum dieser Perspektivwechsel sinnvoll ist und wie er gelingt.
WhatsApp-Channels im Fundraising – direkter, persönlicher, wirkungsvoller?
Ein neuer Kanal mit altem Prinzip
Seit WhatsApp die Channel-Funktion eingeführt hat, experimentieren viele Organisationen mit dem neuen Format. Anders als klassische Gruppen oder Broadcast-Listen ermöglichen Channels eine einseitige Kommunikation.
Was auf den ersten Blick schlicht wirkt, hat enormes Potenzial: Ein Kanal, der Millionen Menschen täglich nutzen, wird zu einem Ort, an dem auch gemeinnützige Inhalte sichtbar werden – direkt auf dem Smartphone, zwischen Freundesnachrichten und Familienchats.
Für NGOs stellt sich damit eine strategische Frage:
Wie lässt sich dieser direkte Kommunikationsweg sinnvoll in Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit integrieren?
Was kommt nach Social Media? Zukunftstrends für NGOs im digitalen Raum
Viele gemeinnützige Organisationen haben zurecht in den letzten Jahren stark auf Social Media gesetzt: für Sichtbarkeit, Community-Building und Fundraising. Doch der digitale Raum verändert sich – schnell und tiefgreifend.